Wer ich bin...
vor allem ein Mensch, der, so Klischeehaft das klingt, das Leid in der Welt vermindern möchte.
Liebe, Mitgefühl & Authentizität steigern.
Dies zu tun, versuche ich mit allem, was ich im Leben mache, sei es durch die Psychosoziale Beratung, meine Kurse & Workshops, meine ehrenamtliche Tätigkeit beim Verein Mut, meine künstlerische Tätigkeit (bei der geht es natürlich auch um künstlerischen Ausdruck & Umsetzung von Visionen) & natürlich meine Tätigkeit als Lehrerin für Achtsames Selbstmitgefühl (MSC)
Dieses Gedicht von Emily Dickenson, beschreibt es vielleicht am besten:
"Wenn ich auch nur ein Herz vor dem Zerbrechen bewahren kann, so habe ich nicht umsonst gelebt; wenn ich auch nur einem Leben den Schmerz lindern oder einen Kummer kühlen oder einem erschöpften Rotkehlchen zurück in sein Nest helfen kann, so habe ich nicht umsonst gelebt."
Ich bin aber natürlich nicht nur Altruistin, auch mein eigenes Glück ist mir sehr wichtig.
Und mein Leben so zu gestalten, dass es mich glücklich macht.
Dabei ist es mir besonders wichtig viel Zeit in der Natur zu verbringen. Mein Leben langsam zu leben & viel Zeit zu haben.
Ich liebe es zu lesen, zu wandern, zu malen, Geige zu spielen, zu tanzen, zu schreiben, ich schreibe & lese leidenschaftlich gern Gedichte.
Und ganz ehrlich: auch ein Abend mit Eis & Netflix darf gerne sein ( :
Ich interessiere mich sehr für das menschliche Gehirn & dafür, warum Menschen so sind, wie sie sind. Mich interessieren alle Facetten der menschlichen Existenz, auch die Abgründe, auch das sogenannte "Böse".
Ein Freund von mir hat einmal ein Kunstprojekt gemacht, das hieß: "ein poetisches Leben".
In gewisser Weise ist mein Leben "ein poetisches Leben" ( : Oder vielleicht will ich es auch nur so sehen ( ;
Mit viel Träumen, feinsinnigen Menschen & Tieren, viel Kunst & mystischen Erlebnissen in der Natur.
Reisen, auf denen ich einfach so in den Tag hineinlebe.
Und auch gern manches Abenteuer erlebe.
So bin ich zum Beispiel mal im Alleingang zum Mount Everest Basecamp gewandert & mit dem Motorrad durch Ladhak gefahren.
In den Tag hineinleben mache ich bewusst allerdings auch gern mal Zuhause.
Liebe & Mitgefühl zu steigern ist auch meine eigene "innere Reise"
Und das ist nicht unbedingt eine "Blümchen Reise".
Ich bin mir meiner Abgründe & (falls wir es so nennen wollen) "Schattenseiten" sehr bewusst.
Auch Liebe wird meist viel zu "zuckersüß" verstanden. Liebe kann auch, um lose Kalil Gibran zu zitieren "wie ein Sturm sein, der den Garten leerfegt & wo nachher nichts mehr so ist, wie es war."
Und Liebe zeigt auch alles auf, was "nicht Liebe ist"
Ich sehe mich auch absolut nicht als Vorbild, sondern als Wegbegleiterin auf Augenhöhe.
Wobei ich Augenhöhe, sowieso als eine Entscheidung sehe...für mich sind alle Menschen auf Augenhöhe.
Und im Positiven kannst Du mir wahrscheinlich nichts über Dich erzählen, was mich schockieren würde.
Alles darf sein & hat Mitgefühl verdient.
Gerade die Schattenseite, denn oft ist sie aus extremen Leid entstanden.
Zudem existiert alles im Leben als Polarität.
Ein "guter Mensch" ist für mich keiner, der keine "Schattenseite" hat, denn den gibt es nicht, es ist ein Mensch, der sie so wenig, wie möglich, lebt.
Gar nicht, ist meiner Meinung nach, völlig unmöglich.
Und z.B in der Kunst kann man sie auch durchaus lustvoll leben.
Mein Leben war schön & gleichzeitig auch sehr herausfordernd....
...ich habe einige Tragödien erlebt & Krisen durchgestanden.
Auch meine eigene Psyche kann für mich sehr herausfordernd sein.
Für meine Arbeit im psychosozialen Bereich & als Lehrende für achtsames Selbstmitgefühl ist das allerdings etwas Gutes:
Ich weiss, wie es Menschen in extremen Lebensituationen geht, weil ich schon selbst welche durchgestanden habe.
Und ich kann die Ressourcen weitergeben, die mich selbst durch sie durchgetragen haben.
Und hoffentlich auch die Lebensfreude & den Humor, der sie mir erleichtert hat.
Ich habe einige Ziele erreicht & andere (noch) nicht. Manche werde ich nie erreichen.
Mir ist bewusst, dass ein zufriedenes Leben nicht damit zu tun hat, alles zu bekommen, was man sich vornimmt, sondern vorallem sich an dem zu freuen, was ist.
Und es dennoch wichtig ist, es zumindest zu probieren. Auch wenn man scheitert & das wird man... immer wieder. Täglich mehrmals.
Darum ist Mitgefühl so wichtig.
Weil wir alle scheitern, wir alle erfahren Leid & so schön das Leben sein kann: Mensch zu sein ist per se herausfordernd.
Oft sogar extrem herausfordernd.
Was mich zudem geprägt hat...
...waren vorallem auch meine vielen Reisen & daß ich in sehr unterschiedlichen Ländern & Kulturen gelebt habe.
Unter anderem Norwegen, England, Frankreich Indien, Italien, Süfadrika & Argentinien.
Ich habe über viele Jahre fast die gesamte Welt gesehen & spreche 5 Sprachen (zwei davon allerdings nur sehr holprig ( :)
Dies hat mir die Fähigkeit gegeben Möglichkeiten zu sehen, wo andere vielleicht eher nur das Problem sehen & auch unterschiedlichen Weltanschauungen gegenüber sehr aufgeschlossen & tolerant zu sein.
Weiters meditiere ich fast täglich & weiss um die positive Wirkung einer regelmäßigen Meditationspraxis.
Meine Ausbildung zur Psychosozialen Beraterin habe ich beim Institut "Brisker" und beim ÖAGG gemacht.
Die Ausbildung zur Lehrerin für "Achtsames Selbstmitgefühl" (MSC) bei Chris Germer, Inken Dechow & Arve Thürmann.
Ich bin zudem ausgebildete Schauspielerin (Guildford School of Acting, UK) und habe mehrere Semester Philosophie & Skandinavistik studiert.
MSC Lehrerin zu sein ist mehr als ein Beruf, es fühlt sich tatsächlich, wie meine Berufung an, auf die mich mein ganzes Leben vorbereitet hat.
Ich war schon immer sehr mitfühlend & meine Fähigkeit zur Schauspielerei macht es mir extrem leicht, mich in andere Menschen einzufühlen.
Doch jetzt zu DIR!!
Ich freue mich, wenn Du mit mir Kontakt aufnimmst & wir schauen, ob Du gerne in einen Workshop, oder Kurs kommen möchtest, oder eine Einzelberatung buchen.
Die Fotos, die Du auf dieser Website von mir siehst, sind übrigens von dem wunderbaren Fotografen Goran Andric.
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"Der Storch & sein Traum" Öl auf Leinwand, Bild von Corinna Lenneis